Lieblingssongs 2017

Nennungen

Schon von 2014 und dennoch ein Lieblingssong des Jahres 2017: The Door, ein Titel, der auf der vielgepriesenen LP Black Messiah von D’Angelo and The Vanguard zu finden ist. The Door lädt zum Mitpfeifen ein, obwohl der Text des Liedes alles andere als leichtfüßig daherkommt – D’Angelo droht darin seiner Geliebten, sie vor die Tür zu setzen, sollte sie erneut seine Gefühle verletzen. Laut Erzählungen dauerte es von den ersten Whistles, die D’Angelo in den Sinn und aus dem Mund kamen, bis zum Ende der Aufnahme von The Door im Studio ganze fünf Stunden. Ein Schnellpfiff also.


Nee, schon wieder Idles mit Mother; der Clip zu dem Stück kam doch gerade erst in der Lieblingsvideokategorie vor. Aber jetzt ist es eben auch der Song selbst, der auf der Favoritenliste einer Leserin steht. Wahrscheinlich allein wegen der Textzeile: „The best way to scare a Tory is to read and get rich.“ Klar, weil man/frau dann wahrscheinlich ein New Labour Babe wird und durch die sukzessive Annäherung an Tory-Wertvorstellungen den Konservativen die WählerInnen wegzuschnappen vermag. Alles schon in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre geschehen. Muss bitte nicht nochmal sein! Insgesamt lassen die Lyrics von Mother aber die Annahme zu, dass der Titel eine feministische Botschaft verkündet, sich gegen Sexismus und die Ausbeutung von Frauen als billige, rechtlose Arbeitskräfte wendet. Idles-Frontmann Joe Talbot führt dabei sogar seine eigene Mutter ins Feld. Mother fällt musikalisch nicht aus dem Post-Punk-Rahmen und ist auf Brutalism, der Debüt-LP von Idles, enthalten.

Eigentlich heißt sie Annegret Fiedler und ist in der sächsischen Provinz aufgewachsen: Perel macht sich gerade einen Namen in der internationalen Clubmusikszene, was ihr umso leichter fallen dürfte, da sie ihre Debüt-Single, nämlich den in die Lieblingssongkategorie gewählten Track Die Dimension, ausgerechnet beim renommierten New Yorker Label DFA Records veröffentlichen konnte. Dabei klingt die Nummer trotz der schnellen Beats eher nach Tangerine Dream als nach LCD Soundsystem, dem Paradepferd im DFA-Stall. Wahrscheinlich gefiel den LabelmanagerInnen besonders die relativ dunkle Stimme von Fiedler, die hinter der Soundwand bedeutungsschwere deutsche Sätze in den weiten Raum haucht. Wird Perel jetzt die Ute Lemper des US-amerikanischen Tanzflurs?

Im vergangenen Jahr starb Jaki Liebezeit, der Schlagzeuger der legendären deutschen Band Can, die trotz ihrer immensen musikgeschichtlichen Bedeutung noch immer gerne in die trutschige Kategorie Krautrock einsortiert wird. Vielleicht veranlasste Liebzeits Tod eine Leserin dazu, das 1975 auf dem Album Landed veröffentlichte Stück Hunters and Collectors in den LeserInnen-Poll 2017 zu hieven. Hunters and Collectors tönt geradezu wie eine Miniatur-Rockoper mit zurückgenommenen wie auch opulenten Passagen, in denen Gitarren quängeln, Frauenchöre erklingen und die Band mit viel Witz diverse elektronische Effekte einstreut. Das abrupte Ende des Songs ist genial, weil sehr frech. Wahrscheinlich hat das kein/e einzige/r LeserIn auf dem Schirm: Hunters and Collectors diente auch als Titelmusik der Fernsehkrimiserie Eurogang, die in den Jahren 1974 und 1975 vom Südwestrundfunk ausgestahlt wurde und womöglich zu Unrecht völlig in Vergessenheit geraten ist.

Ach, Aimee Mann ist eine Meisterin des einfachen aber wirkungsvollen melancholischen Songs. Und ihre Stimme darf als sehr schön bezeichnet werden. Deshalb Asche auf mein Haupt dafür, dass eareyeam die US-amerikanische Musikerin in den vergangenen sieben Jahren nicht ein einziges Mal gewürdigt hat. Lediglich ein Leser sorgte für einen Auftritt Manns in der Lieblingskonzertactkategorie des Leserinnen-Polls 2013. Und 2017 hat nun ein anderer Leser ihr Stück Goose Snow Cone auf die Favoritenliste gesetzt. Das ist ein Titel vom Album Mental Illness, das Ende März 2017 auf den Markt kam. Goose Snow Cone enthält alle Ingredenzien eines Aimee-Mann-Tracks, inklusive des so typischen, herzerweichenden mehrstimmigen Gesangs. Dafür verzeiht eareyeam der Musikerin auch den Ausflug ins Katzenvideo-Genre.

Sicherlich ist Cold Little Heart von Michael Kiwanuka nur in die Lieblingssongkategorie hineingerutscht, weil das Stück im Vorspann einer jeden Folge der HBO-Miniserie Big Little Lies zu hören ist, oder? Kiwanuka ist eines dieser britischen Wunderkinder, die schon im Jugendzimmer musizierend wie die Alten klingen und dann in logischer Konsequenz ins Vorprogramm von Adele gepackt werden. Cold Little Heart ist der erste Song, den Kiwanuka für sein zweites Studioalbum Love and Hate geschrieben hat. Dieses erschien Mitte Juli 2016 auf dem britischen Majorlabel Polydor Records. Cold Little Heart bohrt sich gleich mit seinem, den Song einleitenden Chorgesumme, welches auch aus dem Soundtrack einer Hollywood-Weihnachtskomödie der fünfziger Jahre stammen könnte, ins Ohr der HörerInnen. Niemand Geringeres als der Musiker und Superproduzent Danger Mouse hat da am Arrangement dieses Titels mitgebastelt, und der ist ja ein Meister der mehrstimmigen Background-Begleitung – siehe den famosen Evergreen Crazy, den die Maus einst im Jahr 2006 im Rahmen des mit Sänger Cee-Lo Green kurzzeitig betriebenen Musikprojekts Gnarls Barkley unter die Leute gebracht hatte.

Hatte als Nächstes eine interessante Neuinterpretation von Princes Klassiker Sign of the Times erwartet. Stattdessen kommt aber das, was SWR-3-ModeratorInnen enthusiastisch als Powerballade ankündigen würden. Vorgetragen von Harry Styles, einst Mitglied der britischen Boyband One Direction. Sign of the Times ist seine erste Solo-Single und landete im vergangenen April gleich auf Platz 1 der britischen Charts. Der Breitwand-Sound des Stücks liegt nahe, dass Styles irgendwie als Nachfolger von Robbie Williams aufgebaut werden soll, da letzterer ja heutzutage nur noch den Backkatalog seines Schaffens als Medley bei Fußball-WM-Eröffnungsfeiern durchhechelt, um sich dann wieder den epischen Nachbarschaftsstreitigkeiten mit Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page zu widmen. Allerdings ist Harry Styles weitaus feingliedriger als Williams, beim Videodreh zu Sign of the Times hatte er Schwierigkeiten sich auf dem schwammigen Boden jenes britischen Küstenstreifens zu halten, wo die Aufnahmen stattfanden, und wurde schließlich vom Wind weggepustet.

Ein echter Ohrwurm, dieses Young, Dumb & Broke von Khalid. Der ebengerade erst 20 Jahre alt gewordene Musiker hat natürlich noch keine Schwierigkeiten sich in die Situation eines High-School-Kids hineinzuversetzen und singt von der vielen Liebe, die er schon als Schwerpubertierender zu geben imstande ist, selbst wenn das Knutschen auf’m Pausenhof wohl kaum der Ausgangspunkt für eine lebenslange Beziehung sein kann. Kaum verwunderlich, dass Khalid seinem 2017 erschienenen Debütalbum den Titel American Teen verpasst hat. Darauf enthalten ist auch der Track Location, mit dem der 1998 im US-Bundesstaat Georgia geborene Musiker seinen Durchbruch feiern konnte. Übrigens lebte Khalid in seiner Kindheit sechs Jahre lang in Heidelberg, da seine Mutter vom Militär als Versorgungstechnikerin dorthin beordert worden war. Sie hat ebenfalls eine musikalische Ader und ist Mitglied eines Armeechores. Khalid bezeichnet sie als seine Inspirationsquelle, sieht aber auch Kendrick Lamar, Frank Ocean, Father John Misty oder Grizzly Bear als Vorbilder an.

Großes Kino: Elza Soares, die Grande Dame der brasilianischen Samba, mit dem Titelstück ihres Albums Al Mulher Do Fim Do Mundo aus dem Jahr 2015. Der dazugehörige Clip wurde erst Anfang März 2017 veröffentlicht, knapp vier Monate bevor die legendäre Sängerin ihren achtzigsten Geburtstag feiern konnte. Mit Mulher do Fim do Mundo beweist Elza Soares, dass die Samba auch in der Gegenwart offen für alle möglichen Einflüsse von außen bleibt. Der Sound lässt fast die Illusion zu, die bayerische Band The Notwist in ihrer Neon-Golden-Phase hätte bei diesem Lied ihre Finger mit im Spiel gehabt. Geschrieben wurde es jedoch von Soares‘ Musikerkolleginnen Romulo Fróes und Alice Coutinho, die Mulher do Fim do Mundo einen unwiderstehlichen melacholischen Dreh verpasst haben, der im Streicher-Intro gesetzt wird, lange bevor überhaupt die Ehrfurcht gebietende Stimme der Frau vom Ende der Welt erklingt.

Da hat die französische Indiepop-Band Phoenix 2017 mit viel Tamtam ein neues Album mit dem Titel Ti Amo herausgebracht, und doch will eine Leserin ausgerechnet hier den Song North von ihrer LP It’s Never Been Like That aus dem Jahr 2006 platziert sehen. Gefällt der Leserin etwa nicht, wie die Combo aktuell mit Ti Amo Bezug auf den Italo-Sound der siebziger und achtziger Jahre nimmt? Vielleicht, weil sie doch eher die Referenzen auf Low-Fi-Folk und Independent-Gitarrengeschrammel wertschätzt, die die Musik von Phoenix in den Anfangstagen durchzogen hatte? Und dann wählt sie ausgerechnet auch noch einen Titel, der ganz ohne den Gesang von Thomas Mars auskommt, der bekanntlich der Neffe des vor drei Jahren verstorbenen Literaturkritikers Hellmuth Karasek ist und der eine Ehe mit der US-Regisseurin Sofia Coppola führt. Eigentlich ist dieses Instrumental ja auch ganz erholsam, da die Stimme von Mars wenig Variablität zeigt und sehr weit oben liegt, oft durch den Harmonizer gejagt zu werden scheint und dabei die doch recht komplexen, interessanten Strukturen der Phoenix-Songs leider manchmal etwas zutapeziert.

HVOB ist die Abkürzung für Her Voice Over Boys – was wohl zu bedeuten hat, dass der Clubsound dieser Zeit ruhig etwas weiblicher daherkommen könnte. Hinter dem Namen verbergen sich Anna Müller und Paul Wallner, die in Wien zuhause sind. Das folgende Stück Hold Your Horses ist auf ihrem Debütalbum HVOB aus dem Jahr 2013 zu finden. Es ist ein langer Fluss, in dem zwischendurch ein paar gefährliche Strudel dräuen, der aber ansonsten sehr gemächlich vor sich hinfließt – begleitet durch ein monotones Funksignal und akzentuiert durch perkussiv klingende Schmuck-Beats, die scheinbar so etwas wie das Markenzeichen von HVOB darstellen. Hold your Horses funktioniert bestimmt perfekt als Soundtrack für den Blick aus dem Fenster auf eine Stadtlandschaft im herbstlichen Dauerregen.

Hattet Ihr etwa gedacht, mit dem Antenne-Niedersachsen-Clip in der Lieblingsvideokategorie sei das Despacito-Syndrom des vergangenen Jahres vom LeserInnen-Poll ausreichend verarztet worden? Da habt Ihr Euch aber getäuscht. Natürlich kommt hier nach Wunsch einer Leserin nochmal die volle Packung Gemächlichkeit, abgeliefert von Luis Fonsi und Daddy Yankee. Achtung: Jeder Klick auf den untenstehenden Despacito-Clip festigt dessen Position als meistgesehenes Youtube-Video aller Zeiten. Überlegt es Euch also gut, ob ihr hier nochmal die ausgedehnten Beckenbewegungen Fonsis zu seiner eigenen Latin-Pop-meets-Reggaeton-Schnulze begutachten wollt. Immerhin haben der Song und das Video die Weltöffentlichkeit überhaupt mal auf Fonsis und Daddy Yankees Heimat, das US-Außengebiet Puerto Rico, gelenkt. Leider fegte nach Despacito im Herbst 2017 der Hurrikan Maria über die Karibikinsel und sorgte für Tod und Verwüstung. Carmen Yulín Cruz, die Bürgermeisterin der Hauptstadt San Juan, wurde als Heldin gefeiert, nachdem sie US-Präsident Donald Trump wegen seiner bizarren Katastrophen-Inspektion auf Puerto-Rico als “miscommunicator-in-chief” kritisierte und die USA bezichtigte, die BewohnerInnen des Außengebietes in ihrer Notlage im Stich zu lassen. Leider haben die Vereinigten Staaten das Eiland in der Nachbarschaft zu Haiti und der Dominikanischen Republik schon immer mies behandelt, seit sie es 1898 im Zuge des Spanisch-Amerikanischen Kriegs besetzt hatten. Die musikalische Rache dafür ist umso süßer.

Schon wieder ein Pärchen: Hier sind es Josephine Vander Gucht und Anthony West, die gemeinsame Sache machen und sich zu diesem Zweck Oh Wonder nennen – vielleicht, weil sie so erstaunt darüber waren, dass sie sich bei ihren ersten musikalischen Gehversuchen tatsächlich auf ihren vier Beinen halten konnten. Mit Ultralife hat das Londoner Duo 2017 sein zweites Album auf den Markt gebracht, und Solo ist eines der Stücke auf dieser Platte. Im Grunde haben Vander Gucht und West hier so etwas wie die Hymne der Klaustrophobiker geschrieben. Oder zumindest die Beklemmung, die sich einstellen kann, wenn man sich in einem Raum mit zuvielen Menschen befindet, ziemlich gut musikalisch übersetzt. Der Refrain, der schließlich Befreiung bringt und zu Atemübungen animiert, schraubt sich dramatisch in die Höhe – ein intimes Kammerspiel mit orchestralem Ausraster.

Noch nie klang Beck so mainstreamig wie auf der LP Colors, die er 2017 veröffentlicht hat. Dennoch sind schon zwei Songs dieses Albums bei eareyeam gelandet. In Ausgabe 3/16 gab’s den Track Wow und in Ausgabe 4/17 das Titelstück mit dem dazugehörigen Slime-Video. Und da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, darf hier nun auch noch der zweiten Single-Auskoppelung Dear Life gelauscht werden, die – ach, wie rührend – durch ein Boogie-Piano eingeleitet wird, bevor sie in den neuen und prefekt produzierten Adult-Pop-Breitwand-Sound übergeht, den Beck ab sofort pflegt. Allerdings ist die Songstruktur von Dear Life ein wenig komplexer gebaut als die der anderen Colors-Stücke, zum Mitsummen oder gar durch Alkohol befeuerten Mitsingen taugt der Titel deshalb nicht so gut. Obwohl man dann doch gerne einfach in dem Beach-Boys-haften Chorgesang aufgehen würde, mit dem Beck Dear Life abschließt und die Nervensynapsen diverser Werbeagenturfuzzis antriggern hilft.

Káryyn ist eine Musikerin aus Los Angeles mit syrisch-armenischen Wurzeln. Ihren Track Aleppo versteht sie als Hommage an eine der ältesten Städte der Welt, bevor diese dem Krieg anheimfiel. Für das Video zum Stück nutzte sie Filmmaterial, das sie selbst während ihrer Aufenthalte in Aleppo zu Beginn der nuller Jahre gedreht hatte. Da schien das Grauen der Belagerung, der Häuserkämpfe und Brandbombenteppiche noch in weiter Ferne. Aleppo ist eine stark fragmentierte Low-Tempo-Angelegenheit, mit Káryyns ätherisch-halligem Gesang im Zentrum. Immer wieder kommt es zu Interferenzen, die so anmuten, als ob die Musikerin hier vergeblich versucht, direkten Kontakt mit der eigenen Vergangenheit aufzunehmen. Auf dem Online-Musikportal Pitchfork gibt es ein interessantes Interview mit Káryyn. In ihm berichtet sie auch davon, wie Björk ihr nach einem Auftritt musikalische Absolution erteilte.

Der Berliner Musiker Vincenz Kokot hat eine imaginäre Schwester. Wenn er unter dem Alias My Sister Grenadine Stücke komponiert oder auftritt, ist sie irgendwie immer mit dabei – sagt er jedenfalls. Was 2007 als Duo mit fiktiver weiblicher Hälfte begann, weitete sich in den folgenden Jahren zu einer Band aus. Während Kokot singt und die Ukulele zupft, streicht Angelina Kartsaki die Geige und andere „Gegenstände“. Felix Koch bedient die Trompete und die Perkussion. Survival Kit ist eins der fünfzehn Stücke, welche die drei für das 2013 veröffentlichte My-Sister-Grenadine-Album Spare Parts zusammen eingespielt haben – ein minimalistischer, verhaltener Song, dem die Element-Of-Crime-Trompete Kochs eine traurige Zusatznote verleiht. Mit Survival Kit scheint eine LeserInnen-Poll-Teilnehmerin definitiv ihr Überleben zu sichern.

Na, und zum Schluss kommt noch eine richtige Mainstream-Keule: Ed Sheeran, dessen Aufstieg in den Popolymp während der vergangenen fünf Jahre eareyeam ein Rätsel ist. Der sich aber inzwischen Shakira-Sounds hinter seine Stimme basteln lässt, wie der Hit Shape of You beweist, um auch noch bei der letzten Latino-Community gut Wetter zu machen. Kein Wunder, dass Shape of You damit 2017 zum ärgsten Despacito-Konkurrent avancieren konnte. Würde allein das Video zählen, müsste Ed Sheeran Luis Fonsi und Daddy Yankee eigentlich auf die Plätze verweisen: Es präsentiert die touchy Geschichte vom blassen, unbegabten Amateurboxer, der sich beim Training in eine weitaus professioneller agierende Kollegin verliebt – ein Statement für Diversität und Gleichberechtigung. Und Sheerans weibliches Gegenüber Jennie Pegouskie macht eine wirklich souveräne Figur. Jetzt kann man’s ja verraten: In der Lieblingssongkategorie gibt es ebenfalls keine Gewinner, auch Shape of You wurde nur von einer einzigen Leserin zum Favoriten erklärt.

Auch noch: Fraktus: Paris New York / Lorde: Greenlight / The Roots & Bilal: It ain’t fair / Melvins: Sober-delic (acid only) / Mavis Staples: Build a bridge / Röyksopp: This must be it / Bryan Ferry: Reason or rhyme / Teho Teardo & Blixa Bargeld: A quiet Life / Norma Jean Martine: Sons and Daughters / Elbow: Magnificent (She Says) / Marteria feat. Teutilla: Aliens / Agnes Obel: Familiar / Algiers: The Underside of Power / Zeal & Ardor: Children’s Summon / Mica Levi: Delete beach (Japanese) / T.J. Hustler Metaphysical Synthesized Orchestra: The Individual You / Mount Kimbie: T.A.M.E.D. / Victor Malloy: The girl in the hood / Phoenix: Countdown / Julian Casablancas: I‘ll try anything once (Solo/live) / Kate Tempest: Europe is lost / Chapee: Egna Våg / The National: Carin at the Liquor Store / Quasi: The Ballad of Donald Duck and Elmer Fudd / Christiane Rösinger: Das gewölbte Tor / Bilderbuch: Bungalow / Coen: Yellah / The Acid: Modern Propaganda / Yung Hurn & Rin: Bianco / Trostland: Am Kaffeeautomat / La Féline & This is the Hello Monster: Running Up That Hill / This is the Hello Monster: Hop / This is the Hello Monster: Heavy Like Stones / Outkast: Hey Ya! / Dengue Fever: Family Business

Hie geht es zu den Lieblingsalben 2017

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